{"id":677,"date":"2024-02-20T14:09:42","date_gmt":"2024-02-20T14:09:42","guid":{"rendered":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/?page_id=677"},"modified":"2026-03-10T21:21:31","modified_gmt":"2026-03-10T21:21:31","slug":"intercambio-estudiantil","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/intercambio-estudiantil\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcler_innenaustausch"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"677\" class=\"elementor elementor-677\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8ba5399 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"8ba5399\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1ff0a87 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1ff0a87\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span lang=\"es\"><strong>Sch\u00fcler_innenaustausch mit \u00d6sterreich<br \/>\u201cZwei L\u00e4nder, zwei Kulturen, eine Reise\u201d<\/strong><\/span><\/p><p><strong>Teilnehmer_innen:<\/strong><br \/>2018 nahmen insgesamt 24 Personen an der \u00d6sterreichreise teil, davon 21 Sch\u00fcler_innen der Klassen IIIAB B\u00e1sico (6. Klasse AHS) im Alter von 16 Jahren und drei Lehrer_innen (die beiden guatemaltekischen Lehrerinnen Lisa Borrayo und Lourdes L\u00f3pez sowie der \u00f6sterreichischer Lehrer Reinhold Brandl).<\/p><p><strong>Auswahl:<\/strong><br \/>F\u00fcr die Auswahl der Sch\u00fcler_innen waren deren Leistungsstand und ihr Verhalten ausschlaggebend.<\/p><p><strong>Projektvorbereitung:<\/strong><br \/>Die Vorbereitung des Projekts begann im Oktober 2017 mit der Planung der Gesamtziele, Zielgruppenbestimmung, Ausarbeitung p\u00e4dagogisch-didaktischer Ziele, Recherchen zur Festlegung eines Gesamtreiseplans sowie der Erstellung eines Budgetplans nach Preisrecherchen. Ab J\u00e4nner 2018 wurden die genannten T\u00e4tigkeiten intensiviert, so zum Beispiel durch:<\/p><ul><li>Festlegung der Auswahlkriterien der teilnahmeberechtigten Sch\u00fcler_innen<\/li><li>Auswahl der teilnehmenden LehrerInnen<\/li><li>Einschulung der BegleitlehrerInnen<\/li><li>Vorbereitung der Sch\u00fclerInnen (Workshops)<\/li><li>Detailplanung der Reiseziele<\/li><li>Detailplanung der kooperierenden Schulen<\/li><li>Suche\/Kontaktierung von Gastfamilien<\/li><li>Einholung von Kostenvoranschl\u00e4gen<\/li><li>Erstellung eines genauen Reiseprogramms<\/li><li>Buchung von Fl\u00fcgen und Bustransport vor Ort, Unterk\u00fcnften, F\u00fchrungen, Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, Reise- und Krankenversicherungen<\/li><li>Erstellung von Mappen mit Reiseinformation \u00fcber und f\u00fcr die Sch\u00fcler_innen<\/li><li>Informationsveranstaltungen f\u00fcr Sch\u00fcler_innen und Eltern<\/li><\/ul><div>\u00a0<\/div><p><strong>Sprachliche Ziele:<\/strong><br \/>Zweifellos war die Verwendung der deutschen Sprache im \u201eMutterland\u201c der \u00d6sterreichischen Schule Guatemala das Hauptziel. Die meisten Sch\u00fclerInnen waren noch nie in einem deutschsprachigen Land gewesen und ganz wenige hatten schon einmal \u00d6sterreich besucht. Schon die Vorbereitung auf die Reise verlangte von den Sch\u00fcler_innen, f\u00fcr die ein genauer Arbeitsplan (siehe unten) erstellt worden war, sich mit den \u00f6sterreichischen Varianten der deutschen Sprache kritisch auseinanderzusetzen.<br \/>Vor Ort dann wurden die vier verschiedenen Kompetenzen des Spracherwerbs und der Sprachverbesserung ge\u00fcbt: Lesen, H\u00f6ren, Sprechen und Schreiben. Es galt dabei nicht nur, sich in den verschiedenen besuchten Bundesl\u00e4ndern auf jeweils andere Dialekte einzustellen, sondern auch mit Personen unterschiedlicher sozialer Schichten zu unterschiedlichen Zwecken zu kommunizieren, formalen Diskursen wie auch Alltagsgespr\u00e4chen zu folgen, Information selbst zu erfragen\/erlesen, Vortr\u00e4gen konzentriert zu folgen, Detailfragen zu stellen, sich mit verschiedenen Medien auseinanderzusetzen usw. Die Liste k\u00f6nnte noch lange fortgef\u00fchrt werden und reicht von Wegausk\u00fcnften f\u00fcr \u201everloren\u201c gegangene Sch\u00fcler_innen bis zu Spitalsbesuchen, nicht zu vergessen die brieflichen wie auch pers\u00f6nlichen Kontakte mit den Gastfamilien.<br \/>Auf folgende Themenliste hatten sich die Sch\u00fclerInnen vorzubereiten und daraus dann f\u00fcr die Erarbeitung eines Reiseportfolios individuelle Aspekte auszuw\u00e4hlen:<\/p><p><span lang=\"es\">Inhalt:<\/span><\/p><ol><li>Erwartungen\/W\u00fcnsche vor der Reise: Landeskunde, interkulturelle Kompetenzen, soziale Kompetenzen, sprachliche Kompetenzen<\/li><li>Planung<\/li><li>Reiseroute, -ziele<\/li><li>Reisetagebuch<\/li><li>Gastfamilie &amp; Familienleben (Alltag)<\/li><li>Austauschpartner(in)<\/li><li>Gastschule<\/li><li>Geographie &amp; Landschaften<\/li><li>Flora &amp; Fauna<\/li><li>Klima &amp; Wetter<\/li><li>Architektur<\/li><li>Geschichte<\/li><li>Kultur<\/li><li>Essen<\/li><li>Einkaufen &amp; Souvenirs<\/li><li>Medien: Fernsehen, Radio, Zeitungen<\/li><li>Nationalit\u00e4ten<\/li><li>Interessante Veranstaltungen bzw. Erlebnisse<\/li><li>Fettn\u00e4pfchen<\/li><li>Sitten &amp; Br\u00e4uche<\/li><li>Sprache:<ul><li>Dialekt, Umgangssprache und Hochsprache<\/li><li>Glossar von Einzelw\u00f6rtern und Ausdr\u00fccken<\/li><li>Beispiele f\u00fcr gesprochenen Deutsch<\/li><li>Besonderheiten beim Lesen, H\u00f6ren, Schreiben und Sprechen<\/li><li>Interviews \u00fcber interessante Themen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen<\/li><li>Lekt\u00fcre (Zeitungen, (Schul-)B\u00fccher, WhatsApp, E-Mail<\/li><li>Sammlung erhaltener &amp; geschriebener E-Mails (vor, w\u00e4hrend und nach der Reise)<\/li><li>Kreative Texte<\/li><\/ul><\/li><li>Pers\u00f6nlicher Gesamteindruck (Kommentar und Empfehlung)<\/li><\/ol><div>\u00a0<\/div><p><strong>Kulturelle Ziele:<\/strong><br \/>Nat\u00fcrlich war das Kennenlernen und Eintauchen in viele Facetten der \u00f6sterreichischen Kultur ein weiteres wichtiges Ziel. Das Projektprogramm war so zusammengestellt worden, dass in der relativ kurzen Zeit von drei Wochen m\u00f6glichst viele Einzelziele erreicht werden konnten. So zeigt zum Beispiel eine genauere Betrachtung des Reiseprogramms in \u00d6sterreich, dass es sich nicht blo\u00df um eine simple Rundreise handelt. Folgende Kriterien \u2013 in Auswahl \u2013 waren f\u00fcr die Erstellung der Reiseroute und die Planung von Besichtigungen und Veranstaltungen u.a. entscheidend:<\/p><ul><li>Kontrast Land \u2013 D\u00f6rfer \u2013 Stadt (verschiedene Dorfformen, Geh\u00f6fte, historisch gewachsene Stadtkerne, St\u00e4dtebau heute, moderne Siedlungen, Villengegenden)<\/li><li>Architektonische Stile: Von der Romanik bis zu avantgardistischen Geb\u00e4uden.<\/li><li>Museen: Darstellung \u00d6sterreichs als Land, das sich seiner Kultur- und Kunstsch\u00e4tze bewusst ist und diese konserviert und exponiert. Breite Palette von Malerei und Naturkunde \u00fcber die Geschichte der Arbeit bis hin zu elektronischer Kunst oder moderner Technik.<\/li><li>Musik: Kennenlernen verschiedener Musikstile (Opernbesuch, Jazzabend, Volksmusik, elektronische Musik, Schlager, Stra\u00dfenmusik)<\/li><li>Literatur &amp; Bibliotheken: Nationalbibliothek, Stiftsbibliothek, Buchl\u00e4den<\/li><li>Bildhauerei: Besichtigung &amp; Erkl\u00e4rung zahlreicher Denkm\u00e4ler &amp; Skulpturen, von sakraler Kunst bis zu Alltagskunst<\/li><\/ul><div>\u00a0<\/div><p><strong>Interkulturelle Ziele:<\/strong><br \/>Ausgehend vom an der \u00d6sterreichischen Schule Guatemala gelehrten und gelebten Konzept, dass Kulturen und ihre Tr\u00e4ger als grunds\u00e4tzlich gleichwertig und gleichberechtigt anzusehen sind und dass Kulturen und Menschen voneinander lernen und sich in diesem Lernen auch gegenseitig bereichern k\u00f6nnen, beinhaltet das Projekt u.a. folgende Detailziele:<\/p><ul><li>Erweiterung der Dimension der der Begegnung von Kulturen, um den interkulturellen Dialog zu f\u00f6rdern.<\/li><li>Verzicht auf Bewertung und Gewichtung<\/li><li>Unterst\u00fctzung der Entfaltungs- und Entwicklungschancen kultureller Eigenst\u00e4ndigkeit<\/li><li>Entgegenwirken der Fossilisierung von herkunftskulturellen Best\u00e4nden, die die aktive und kreative Weiterentwicklung hemmen<\/li><li>Verwirklichung einer auf Chancenverbesserung und Gleichberechtigung ausgerichtete ausl\u00e4nder-\/auslandsp\u00e4dagogischen Erziehung<\/li><\/ul><p><span lang=\"es\">Als konkrete Ziele des interkulturellen didaktischen Ansatzes sind zu nennen:<\/span><\/p><ol><li>Ausl\u00f6sen von \u201eBefremdung\u201c<\/li><li>Zusammenspiel zwischen Reflexion und Selbstreflexion<\/li><li>Erkennen ethnozentristischer Vorstellungen<\/li><li>Identifikation mit Gemeinsamkeiten<\/li><li>Finden einer gemeinsamen (Verst\u00e4ndigungs-)Basis<\/li><\/ol><div>\u00a0<\/div><p><strong>Soziale Ziele:<\/strong><br \/>Die Verbesserung der sozialen \u2013 und in gewissem Sinn auch der emotionalen \u2013 Kompetenz spielte ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Abwicklung des Projekts. Dazu geh\u00f6ren Aspekte wie erfolgreiche Anpassung an ein (neues) soziales Umfeld, positive Beziehungen zu anderen (Freund_innen, Bekannten, Lehrer_innen, Zufallsbekanntschaften, Gasteltern usw.) oder etwa ein prosoziales Verhalten (z.B. Teilen, Kooperieren, soziale Interaktion).<br \/>Dass das Fehlen dieser Kompetenzen die Ursache f\u00fcr viele Probleme darstellt und Ma\u00dfnahmen zu ihrer F\u00f6rderung positive Auswirkungen auf junge Menschen ergeben, ist unbestreitbar. Dementsprechend standen auch verschiedene Aspekte des Projekts unter diesem Vorzeichen, wie zum Beispiel:<\/p><ul><li>Verschiedene Gruppendynamiken<\/li><li>Unterschiedlich konzipierte Gruppenarbeiten\/-auftr\u00e4ge<\/li><li>Zusammenarbeit im Alltag (Weg erfragen, Rally, Information recherchieren, Leute befragen, gemeinsame Programmplanung, Umgang mit \u201eFrustrationen\u201c)<\/li><li>Verst\u00e4ndnis aufbringen f\u00fcr die Emotionen anderer Kulturtr\u00e4ger<\/li><\/ul><div>\u00a0<\/div><p><strong>Individuelle Ziele:<\/strong><br \/>Die eigene Kultur bildet die Basis der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung eines jeden Menschen und ist Quelle seines Selbstbewusstseins und seines Selbstverst\u00e4ndnisses.<br \/>\u00dcber interkulturelles Lernen k\u00f6nnen Sch\u00fcler durch das Kennenlernen einer anderen Kultur und Muttersprache wesentliche Elemente ihrer Herkunftskultur \u201efreilegen\u201c und frei leben, was wiederum positive Auswirkungen auf das Individuum und seine Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung hat.<br \/>In diesem Sinne war das Projekt durch den Einbau des Trainings verschiedener soft skills auch als Chance der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung konzipiert, um das Selbstwertgef\u00fchl der Teilnehmer_innen und ihre \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t\u201c zu steigern. So lernten die Sch\u00fcler_innen \u00c4ngste abzubauen und sich neuen Herausforderungen zu stellen (z.B. Stadtrundg\u00e4nge selbst zu planen und auch durchzuf\u00fchren, Organisation eines Grillabends, Entscheidungen \u00fcber Programm\u00e4nderungen zu begr\u00fcnden und mitzutragen, Schulung des Verantwortungsbewusstseins durch selbst\u00e4ndige Verwendung von Transportmitteln, eigenst\u00e4ndige Zeitplanung etc.).<\/p><p><strong>Projekterfolg:<\/strong><br \/>Die Pers\u00f6nlichkeit eines Menschen gilt oft als lebenslang recht stabil. Besondere Lebensereignisse k\u00f6nnen sie jedoch messbar und dauerhaft ver\u00e4ndern. Dazu geh\u00f6ren auch Auslandsaufenthalte.<br \/>Praktisch alle Sch\u00fcler_innen waren zum ersten Mal in ihrem Leben ganz allein auf sich gestellt, in einer fremden Umgebung, mit fremden Menschen und einer Sprache, die sie bisher meist nur aus den sicheren vier W\u00e4nden des Klassenzimmers kannten.\nDas Projekt war so konzipiert, die Jugendlichen schrittweise an Selbstverantwortung und Selbstbestimmung heranzuf\u00fchren. Deshalb gab es am Beginn einen mehrt\u00e4gigen Aufenthalt in Wien, der dazu gen\u00fctzt wurde, den Sch\u00fcler_innen einerseits die \u00f6sterreichische Realit\u00e4t schrittweise und gezielt n\u00e4herzubringen, andererseits sie behutsam in das komplexe Konzept \u201eFreiheit\u201c einzuf\u00fchren. F\u00fcr \u00f6sterreichische Verh\u00e4ltnisse mag es sich oft um Kleinigkeiten gehandelt haben, aber f\u00fcr unsere spezifischen guatemaltekischen Sch\u00fcler_innen waren selbst kleine Schritte oft bedeutsam.\nSowohl nach eigener Aussage als auch laut Lehrer_innenbeobachtung kamen die Sch\u00fcler_innen aufgeschlossener, selbstsicherer und reifer zur\u00fcck. Der Einwand, die Jugendlichen seien schon vorher extrovertiert gewesen, gilt in den wenigsten F\u00e4llen, da manche sogar eine regelrechte Scheu vor dieser Reise versp\u00fcrt hatten.<br \/>Alle Teilnehmer_innen gewannen dazu, wurden aufgeschlossener, emotional stabiler und sozial umg\u00e4nglicher, als sie es vor dem Aufenthalt gewesen waren, fordert doch ein \u2013 wenn auch kurzer \u2013 Auslandsaufenthalt z.B. ein neues soziales Netzwerk aufzubauen, was gerade in der Pubert\u00e4t wichtig ist, in der Freundschaften oft ein gr\u00f6\u00dferes Gewicht haben als die Familie. Wer aus sich herausgehen kann und sich unter anderen wohlf\u00fchlt und zurechtkommt, hat mehr Freunde.<br \/>Erfolg ist oft messbar, aber auch sp\u00fcrbar. Einheitlich haben unsere Sch\u00fcler_innen besonders folgende Aspekte als pers\u00f6nlichen Gewinn hervorgehoben:<\/p><ul><li>Intensivierung der Sprachsensibilit\u00e4t<\/li><li>Verbesserung der Deutschkenntnisse<\/li><li>Verst\u00e4rkung des Verst\u00e4ndnisses f\u00fcr an der \u00d6sterreichischen Schule Guatemala erlernte Aspekte der deutschen Sprache bzw. \u00f6sterreichischen Kultur<\/li><li>Bessere Einsicht in Sitten und Gebr\u00e4uche, aber auch Geschichte und Gegenwart \u00d6sterreichs<\/li><li>Wichtige Erkenntnisse \u00fcber das Leben in einer gut funktionierenden Demokratie<\/li><li>Kennenlernen der Vor- und Nachteile gr\u00f6\u00dferer pers\u00f6nlicher Freiheit<\/li><li>Entdecken eigener F\u00e4higkeiten, die zuvor \u201eversteckt\u201c waren<\/li><li>Interesse an einem Studium in \u00d6sterreich<\/li><li>Das Bed\u00fcrfnis, Gesehenes, Geh\u00f6rtes, Erlebtes, Gelerntes in Guatemala \u201eanzuwenden\u201c bzw. umzusetzen<\/li><li>Vielfach ge\u00e4u\u00dferter Wunsch der TeilnehmerInnen, eine \u00e4hnliches Projekt wieder durchf\u00fchren zu d\u00fcrfen bzw. der Sch\u00fclerInnen anderer Klassen, nach dem von den Mitsch\u00fclerInnen Erz\u00e4hlten, selbst auch an einem solche Projekt mitmachen zu d\u00fcrfen<\/li><li>Kundgebungen der Zufriedenheit der Eltern<\/li><\/ul><div>\u00a0<\/div><p>Dieser T\u00e4tigkeitsbericht kann, besonders im Kapitel \u201eProjekterfolg\u201c, nur einen blassen Schimmer des Lichts wiedergeben, den die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in ihren Augen, aber auch ihrem Verstand und Herzen nach Hause getragen haben, um es \u2013 nach eigener Aussage \u2013 f\u00fcr immer zu bewahren.<br \/>Lediglich eine Sammlung unz\u00e4hliger Anekdoten k\u00f6nnte etwas mehr Farbenpracht in diesen Bericht einflie\u00dfen lassen, was jedoch die Grenzen der Textsorte \u201eSachbericht\u201c \u00fcbersteigen w\u00fcrde.<br \/>Alle Beteiligten hoffen, dass das Mobilit\u00e4tsprojekt \u201cZwei L\u00e4nder, zwei Kulturen, eine Reise\u201d auch in Zukunft durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Intercambio de alumnos con Austria\u201cDos pa\u00edses, dos culturas, un viaje\u201d Participantes:En 2018 participaron en el viaje a Austria un total de 24 personas, entre ellas 21 alumnos\/as de las secciones IIIAB B\u00e1sico, de 16 a\u00f1os, y tres maestros (dos maestras guatemaltecas: Lisa Borrayo y Lourdes L\u00f3pez, y el maestro austriaco Reinhold Brandl). Selecci\u00f3n:Los\/las alumnos\/as se [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-677","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=677"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/677\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2363,"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/677\/revisions\/2363"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/iagtest.cloudns.ph\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}